Mein Traum

 

Habe ich ihn doch schon immer geträumt und liebe ich ihn auch heute noch, rückt er manchmal in weite Ferne. Ich kann nicht verstehen, nich begreifen wie ich weggehen soll von dir. Du hast mich verändert, du hast mich zum Nachdenken gebracht. War mein Traum auch schon immer ein Reiz, so war er auch eine Flucht. Eine Flucht vor meiner Einsamkeit, meinem Alleinsein, welches ich oft gefühlt habe.

Du hast mich auf einen anderen Weg gebracht, mir gezeigt, wie es ist, wenn man nicht alleine ist, wenn man zusammen ist mit jemandem den man liebt, den man nicht mehr hergeben möchte, der so besonders ist, dass man sich garnicht vorstellen kann, was er an einem findet. Ich brauche dich, doch brauche ich auch meinen Traum. Immer wenn ich nun an ihn denke, denke ich an dich, bekomme ich Angst, will ich, dass die nächsten Jahre ewig sind.

Sosehr ich mir auch wünsche, dass ich alles schaffen kann, so klar ist mir auch, dass es Dinge gibt, die ich nicht schaffen werde. Hoffentlich gehört mein seit langem gehegter Traum zur ersten Sorte Dinge.

Träume kommen und gehen entweder schnell wieder, oder bleiben für immer. Wie sollen sie aber enden, wenn sie nicht ausgelebt werden, sondern ewig in ihrer Form als unerfüllter, sehnlicher Wunsch bleiben? Wie soll ein Mensch das verkraften? Wie soll er verkraften nicht geschafft zu haben, was er sich doch so gewünscht hat, woran er geglaubt hat?

Ich hoffe, dass ich mir diese Frage nicht selber beantworten muss….

glück!

ich will der welt sagen, dass ich glücklich bin!

ich will rausschreien, dass sich die welt nich anstellen soll, das leben kann so schön sein!

wenn du eine chance hast, dann nutze sie!

sieh die dinge nicht so verbissen und genieße dein leben!

danke für mein geniales leben!

k-pax

der tod ist etwas unkontrollierbares, also verschwende dein leben nicht mit der angst vor ihm.

Du

Mit dir ist es wie im Frühling, Sommer, Herbst und Winter zusammen….

Ich erlebe meine erste Liebe, welche aufgeht und wächst wie eine Knospe die zu einer Blume wird, in einem schönen Frühling….

Ich erlebe mit dir die sonnigsten Momente, welche mein Herz scheinen lassen, wie die Sonne an einem heißen Sommertag….

Ich erlebe mit dir den Anflug eines Sturmes, wenn meine Liebe aufbraust und mein Verlangen nach dir wächst, wie im Herbst, wenn das Wetter windig und kribbelnd wird….

Und, Ich erlebe mit dir die schönsten, kuscheligsten Stunden, mit Tee und Küssen und Kuscheln, wie im Winter, wenn die Welt draußen zu grau und kalt ist, um sein Haus zu verlassen.

So bleibe ich einfach bei dir und genieße die Stunden, die mir in kürzester Zeit ganze Jahre zu bescheren scheinen….

Aus der Heimat…

…schreibe ich heute nacht. ich liege in meinem bett auf borkum. momentan umschließt die rauhe finsternis gemeinsam mit dem unendlichen meer dieses kleine fleckchen erde das ich so liebe. in letzter zeit kann ich viel zu selten hier sein und genieße es sehr endlich mal wieder diese ganzen genialen leute um mich zu haben, die mir in bremen so fehlen.

aber, bin ich hier, fehlt mir bremen. fehlen mir meine neuen, meine mir so unglaublich wichtigen geliebten freunde. und dieser ganz besondere mensch, der mir eh fehlt wenn ich hier bin und er nicht. es ist wie mit den mitgliedern meiner familie ohne die ich nicht leben kann. aber auch bremen selber fehlt mir. die stadt ist mir im letzten jahr das ich nun schon dort lebe sehr ans herz gewachsen und zu einem ort geworden den ich nicht mehr missen möchte. auch bremen ist ein zuhause. ein sehr schönes.

nun bin ich also hier und sinniere über die gegenwart, zukunft und die vergangenheit. das klingt viel spannender und psychologischer als es ist. ich vergleiche wie so oft meine vergangenheit die nicht immer so leicht war, mit dieser wundervollen neuen gegenwart die ich sosehr genieße. ich denke darüber nach was nach der schule kommt, was mich eigentlich am leben reizt und was ich von mir selber erwarte. ich weiß es nicht! und das macht auch garnichts. ich fühle mich wohl so wie es ist und ich denke, so kann es bleiben und so werden sich wege und mittel finden für eine zukunft mit der ich gut leben kann!

ich will, dass es so bleibt. dass mir diese einstellung erhalten bleibt. so will ich sein!

Eine neue Welt….

….in der ich mich selber recht herzlich begrüße.. ich beginne zu bloggen und die welt mit meinen geistigen ergüssen vollzuspammen. freut euch und macht euch bereit für meinen müll mit dem ich euch erfreuen werde!

noch suche ich nach einem namen für meinen blog und eine sinnvolle struktur und überhaupt. das alles kommt in ruhe und mit der zeit. wenn ich hier so ganz angekommen bin.

ich vergrab mich dann mal wieder in dieser neuen umgebung! auf bald ihr 0.5- 2 leser die ihr vielleicht seit… 😉

Gedanken

Was sind das für Minuten, in denen man sich nicht traut etwas zu tun, um den Moment nicht zu zerstören? In denen man nur da ist….nichts tut und ein Schimmer von Hoffnung das ist, was man in sich spürt, was einen dann doch wieder zur Bewegung drängt?

Sie können so quälend sein, und doch auch wieder weiterbringend….Sie sagen dir, wann einfach zuviel da ist, du zu viel gemacht hast….

Da sind sie, diese heimlichen, zu stillen Helfer….die, die dich retten, wenn du am Abgrund stehst, die die Arme ausbreiten und sagen, komm zu uns, wir helfen dir….

Aber warum erst so spät? Warum erst, wenn auch ich schon weiß, das war zuviel für meine Seele?

Weil diese Minuten von dir kommen…Du selber sagst dir, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, du schreist nach Hilfe. Und sie kommt….

In Form von Minuten, die dich zur Ruhe zwingen, in denen du runterkommen musst, die deine Seele atmen lassen….

Das sind sie, diese Minuten, sie sind Helfer für deine Seele, der es nicht gut geht….